CFL: Infrastrukturarbeiten im Jahr 2021

Der 06 April 2021

Um das nationale Schienennetz zu verbessern, teilt die CFL mit, dass im Jahr 2021 Wartungs-, Modernisierungs- und Erweiterungsarbeiten geplant sind.

Durch diese Arbeiten will die CFL sein Angebot in folgenden Bereichen verbessern:

  • Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Personenverkehrs
  • Steigerung der Qualität der angebotenen Leistungen:
    • Erhöhung der Kapazität sowohl des Netzes als auch des eingesetzten Rollmaterials
    • Höhere Pünktlichkeit durch die Entflechtung verschiedener Linien zur:
      • Vermeidung von Verspätungen durch mögliche Störungen auf den am stärksten befahrenen Streckenabschnitten, die sich im Falle von Kreuzungen von einer Linie zur nächsten übertragen
      • Festlegung liniengebundener Gleise
    • Verbesserung der Zuverlässigkeit

Praktische Informationen

Während der Arbeiten setzt die CFL Schienenersatzverkehrsmaßnahmen an den Orten ein, wo der Zugverkehr unterbrochen ist. Klicken Sie auf diesen Link, um sämtliche Informationen zum Schienenersatzverkehr zu erhalten.

Klicken Sie auf diesen Link und Sie kommen zum Jahreskalender, auf dem sämtliche laufenden und zukünftigen Arbeiten eingetragen sind.

Klicken Sie auf diesen Link und lernen Sie die laufenden und geplanten Instandshaltungs-, Modernisierungs- und Ausbauprojekte kennen.

Gratis Fahrradshuttles während der Bauarbeiten auf der Linie 10.

CFL/SNCF-Abonnements

Aufgrund einer Baustelle auf der Eisenbahnstrecke zwischen Luxemburg und Bettembourg werden die CFL/SNCF-Abonnements auf den folgenden grenzüberschreitenden RGTR-Strecken für den Zeitraum vom 3. April bis 18. April 2021 ausnahmsweise akzeptiert.

• 300 Luxembourg – Kirchberg – Hayange/Thionville (F) 
• 301 Leudelange ZA – Gasperich – Thionville (F) 
• 303 Kirchberg – Cattenom (F) – Thionville (F) 
• 323 Kirchberg – Hettange Grande – Yutz (F)

Jeder Fahrgast muss einen gültigen Fahrausweis für die grenzüberschreitende Eisenbahn- oder Busfahrt mitführen.

Pressemitteilung vom 10. Februar 2021
Pressemitteilung vom 23. März 2021